12. Oktober 2023

Subsahara-Afrika: Christen in unerträglicher Lage wegen zunehmender Gewalt

Die jüngsten Umstürze in Gabun Ende August und in Niger im Juli dieses Jahres haben die Anfälligkeit der Staaten gegenüber der zunehmenden Gewalt und den Terroranschlägen im Zusammenhang mit islamistischen Gruppen, die sich in ganz Subsahara-Afrika ausbreiten, noch weiter erhöht. Analysen belegen, dass Christen bewusst ins Visier genommen werden. Bereits im Jahr 2021 befanden sich fünf der zehn am stärksten von Gewalt und Terrorismus betroffenen Länder in Afrika (Somalia, Burkina Faso, Nigeria, Mali und Niger).

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